Das Spielkonzept
Das Rust and Dust ist ein airsoftbasiertes Rollenspiel-Event, inspiriert von Klassikern wie der Fallout-Spielreihe, Stalker und Filmen à la Mad Max. Grundlage ist das DKWDDK-System (Du Kannst, Was Du Darstellen Kannst).
Das Event ist FSK 18, als Sandbox-System aufgebaut und setzt stark auf Player vs. Player – rund 90 % der Interaktionen entstehen direkt zwischen den Spielern. Hier könnt ihr eure ganz eigene Endzeit-Geschichte schreiben oder sie gemeinsam mit anderen erleben.
Das Rust and Dust ist als fortlaufende Kampagne angelegt: Jedes Jahr knüpfen wir chronologisch an die Ereignisse des Vorjahres an. Die Spielwelt ist im Setting „heute + ca. 100 Jahre“ verankert.
Das Gelände
Gespielt wird auf dem Gelände einer ehemaligen Sprengchemie aus dem Zweiten Weltkrieg, kurz hinter der deutsch – polnischen Grenze bei Forst in der Lausitz. Euch erwarten:
über 100 Stunden Spielzeit,
eine Fläche von rund 600 Hektar (1 ha = 10.000 m²),
etwa 450 Bunker und Gebäude, die das Spielfeld zu einer einzigartigen, authentischen Kulisse machen.
Das Spielsystem – DKWDDK
Die Basis bildet das DKWDDK-Prinzip: Du Kannst, Was Du Darstellen Kannst.
Die wichtigste Regel lautet Fairplay:
Behandelt andere so, wie ihr auch behandelt werden wollt.
Gewinnen oder Verlieren steht nicht im Vordergrund – der Spaß am Spiel und am gemeinsamen Erzählen der Geschichte hat oberste Priorität.
Spielt eure Charaktere so, dass auch euer Gegenüber Freude daran hat, Teil der Szene zu sein.
Wir setzen auf eine gesunde Mischung aus Realismus und faires Miteinander. Treffer sollten ausgespielt und nicht einfach ignoriert werden – sonst führt es schnell zu Frust und Konflikten. Gleiches gilt für Ausrüstung: Nutzt sie so, dass sie glaubhaft bleibt. Eine Gasmaske bleibt eine Gasmaske, eine Brille bleibt eine Brille – sie schießt keine Laser und setzt niemanden durch „Röntgenstrahlen“ in Flammen.
